Gekaufte Leads vs. Eigene Leads: Ein ungeschönter Vergleich
Der Reiz ist gross und die Versprechungen der Agenturen verlockend: Sie bezahlen einen festen Betrag an eine Plattform und erhalten im Gegenzug eine übersichtliche Excel-Liste mit Telefonnummern von angeblich hochinteressierten potenziellen Kunden. Das Prinzip "leads kaufen" scheint auf den ersten Blick eine einfache, bequeme Lösung für leere Sales-Pipelines und gestresste Vertriebsteams zu sein.
Doch in der rauen Praxis folgt extrem schnell die Ernüchterung. Sie rufen den vermeintlich "heissen" Lead an und der Kunde ist genervt, weil er bereits von drei anderen, aggressiven Firmen kontaktiert wurde. Sie befinden sich sofort in einer Abwärtsspirale, in der Sie nur noch über massive Preisnachlässe und Rabatte den Abschluss erzielen können. Die Marge schwindet, und die Frustration im Team steigt.
Das Asset "Kundendaten" selbst kontrollieren
Wenn Sie stattdessen eine eigene, professionelle lead generierung aufsetzen, gehört Ihnen der generierte Datensatz zu 100%. Niemand sonst erhält diese Anfrage. Der Interessent kennt Ihre Marke, hat Ihr Angebot studiert und weiss exakt, warum er von Ihnen kontaktiert wird. Die Gesprächseröffnung ist keine Kaltakquise, sondern eine warme Beratungssituation.
Eigene Inbound-Systeme fungieren als digitaler Schutzwall gegen die immer stärker werdende Konkurrenz. Während Ihre Mitbewerber sich um die verbleibenden, teuren und überfischten Leads der grossen Broker streiten, fischen Sie den qualitativen Traffic direkt an der Quelle bei Google ab. Diese Strategie hat sich in den letzten Jahren besonders bei der Gewinnung von leads versicherung als extrem erfolgreich erwiesen, wo das Vertrauen in den Berater und die Diskretion an allererster Stelle stehen. Machen Sie sich unabhängig und kontrollieren Sie Ihren eigenen Sales-Funnel.
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